© 2017 Stiftung Wald zum Leben, Nerotalstraße 40, Spendenkonto: DE59 5519 0000 0798 5850 14

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2019

Mz-Lerchenberg

4200qm Streuobstwiese, 28 Bäume, alte Obstsorten und div. Blühsträucher.

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2019

Undenheim

2500qm Streuobstwiese, 32 Bäume, 60 Sträucher

in Zusammenarbeit mit Rotary

Mainz 50° Nord.

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2018

Zornheim

12.000qm Streuobstwiese

105 Bäume, div Sträucher

"Zornheimer Bürgerwald"

Projekt inkl. Baumkarte...

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2017

Albig

6500 qm Streuobstwiese

30 Obstbäume

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Dittelsheim-Hessloch

4800 qm, Streuobstwiese

52 Laubbäume

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2016

Jubiläumswald

31.000qm Streuobstwiese

340 Bäume, div Sträucher

Hier klicken zu unserem "200 Jahre Rheinhessen Wald"

 

"Wald und Waldgeschichten aus Rheinhessen"

Unser Stiftungsvorstand Hans Steinbronn hat am Waldbuch mitgearbeitet

 

2015

Biebelnheim

4200 qm, Streuobstwiese

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2014

Wöllstein

5.700 qm, ca. 3.000 Bäume und Sträucher 

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2013

Biebelnheim

6.600 qm, 3.500 Bäume und Sträucher

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Dittelsheim-Hessloch

5.600 qm, 3.000 Bäume und Sträucher

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Erbes-Büdesheim

Streuobstwiese: 24.600 qm, 40 hochstämmige Bäume, 50 Sträucher

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2012

Bornheim

10.000 qm, 4.000 Bäume und Sträucher

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Rommersheim 4

10.000 qm, 4.500 Bäume und Sträucher

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2011

Lonsheim

Heimersheim

13.500 qm, 5.000 Bäume und Sträucher

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Harxheim

Mommenheim

12.000 qm, 5.000 Bäume und Sträucher

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2010

Rommersheim 3

5.000 qm, 3.000 Bäume und Sträucher

2009

Rommersheim 2

6.500 qm, 3.500 Bäume und Sträucher

2005

Rommersheim 1

12.000 qm, 7.000 Bäume und Sträucher

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Unsere Projekte

 

Die Stiftung Wald zum Leben hat über 50.000 Bäume und Sträucher gepflanzt. Unsere erste Pflanzung im Jahr 2005 - ein Mischwald in Rommersheim - ist inzwischen zu einem stattlichen Wald herangewachsen. Seitdem haben wir bei 17 Pflanzaktionen mehrere Mischwälder, aber auch Streuobstwiesen geschaffen. 

Auf der folgenden Karte finden Sie jede der Pflanzaktionen durch ein Baumsymbol gekennzeichnet. Sie können die Ansicht auch vergrößern und die genaue Lage der Fläche erkunden.

Klicken Sie hier, um zu unserer Projektkarte zu gelangen...

Unser Know How

Die Pflanzungen werden alle konzipiert und betreut von unserem Stiftungsmitglied Rolf Raible. Er läßt sein Know How als Landschaftsarchitekt und seine Erfahrungen aus zahlreichen Waldpflanzungen in Rheinhessen und anderswo in unsere Arbeit einfließen.

Mischwald

Die Gehölzarten und der Aufbau der Pflanzungen folgen einer ausgewählten Strategie.

Die Aufforstungen erhalten einen dachförmigen Aufbau. Auf zwei Reihen Sträucher (Strauchrandzone) folgen zwei bis drei Reihen Bäume 2ter Größe in der Übergangszone. Die Innenzone ist mit Bäumen 1ter Größe bepflanzt.

Der Abstand von Gehölzreihe zu Gehölzreihe beträgt 1,50 m, der Pflanzabstand in der Reihe 1,00 m. Die Aufforstungsflächen sind mit einem 1,60 m hohen Wildschutzzaun eingezäunt. Dieser wird wieder entfernt, wenn der entstehende Wald zu einer Größe aufgewachsen ist, die dem Wilddruck und anderen Einflüssen standhält. Die Flächen zwischen den äußeren Strauchreihen bleiben der natürlichen Sukzession überlassen. Auf ihnen wird sich ein Saum aus zunächst einjährigen und dann ausdauernden, krautigen Pflanzen entwickeln.

Zunächst muss die Untere Naturschutzbehörde Rheinland-Pfalz grünes Licht für eine Pflanzung geben. Sie bestimmt, ob auf einem Grundstück ein Mischwald oder eine Streuobstwiese entstehen soll.

Dann kommt unser Vorstandsmitglied Rolf Raible ins Spiel. Er plant zunächst die Pflanzung:  Welche Gehölze sollen wohin? Rolf Raible kennt sich bestens aus mit den Bäumen Rheinhessens. Es gibt kaum eine Gruppe von Bäumen bei deren Pflanzung Rolf Raible nicht seine Finger im Spiel hatte.  

Streuobstwiese

Für unsere Streuobstwiesen setzen wir auf einen gesunden Mix aus allen möglichen Obstsorten. Meistens allerdings auf alte und selten gewordene Sorten.

Zwischen die Bäume setzen wir zudem Sträucher und Wildkräuter.

Die Streuobstwiesen der Stfitung Wald zum Leben sind frei zugänglich. Jeder, der vorbeikommt, darf sich bedienen. Dabei haben wir stets auch die Tiere im Blick. Für Sie pflanzen wir Sorten, die Menschen normalerweise nicht verzehren.